Eine weitere WordPress-Website

Emil Frey Racing freut sich auf neues Rennformat bei ADAC GT Masters am Nürburgring

Emil Frey Racing freut sich auf den dritten Lauf der ADAC GT Masters, der am kommenden Wochenende im Rahmen des ADAC Truck Grand Prix am Nürburgring stattfindet. Nach zuletzt vier guten Top-10 Zieleinläufen und einer intensiven Vorbereitung für die nächsten zwei Rennen, erhofft sich das Schweizer Team das erste Podium des Jahres.

Das Starterfeld am Nürburgring wächst um drei weitere Teilnehmer und die 18. Saison der populären GT Meisterschaft wird immer spannender. In den ersten beiden Läufen in Oschersleben sowie in Zandvoort sicherten sich die Fahrer Jean-Luc D´Auria und Alain Valente im #14 Ferrari 296 GT3 einmal Platz 6, zweimal Platz 7 sowie einmal den zehnten Rang. 

Auf dem Nürburgring wird diesmal auf der Kurzvariante mit 3.629 Kilometern Länge gefahren und auch das Rennformat ist anders als gewohnt. Während man sonst zwei 60-minütige Rennen austrägt, wird das Rennen am Samstag mit 80 Minuten schon zu einem Langstreckenrennen. Am Sonntag geht das Rennen dann nur über 40 Minuten, wo man sich keine Fehler erlauben darf. 

Der dritte Lauf der ADAC GT Masters findet vom 12. bis 14. Juli am Nürburgring statt. 

Teamstimmen Emil Frey Racing

Lorenz Frey-Hilti, Team Principal
„In den ADAC GT Masters konnten wir in dieser Saison bislang noch nicht unser ganzes Potenzial zeigen, auch wenn wir solide Top-10 Ergebnisse hatten. In der Pause seit Zandvoort haben wir viel analysiert und haben unsere Fehler aussortiert. Die zwei neuen Rennformate werden sicherlich für alle Teams eine neue Herausforderung darstellen. Wir kennen die Strecke am Nürburgring gut und wir werden auf jeden Fall alles daran setzen, unser erstes Podestergebnis einzufahren.“

Jürg Flach, Technical Director
„Erstmals wird es im Rahmen des Truck GPs ein längeres Rennen von 80 Minuten und zwei Pitstopps mit einem Reifenwechsel und Nachtanken geben. Das Rennen am Sonntag wird dann nur 40 Minuten lang sein und wie gewohnt mit einem Boxenstopp und ohne Reifenwechsel vollzogen werden. Die Strecke kennen wir gut, so gilt es also unsere Erfahrung entsprechend einzubringen. Ich bin optimistisch, dass wir uns als Team weiter steigern werden und Jean-Luc und Alain in der Lage sein werden, eine gute Leistung zu zeigen und weitere wichtige Punkte zu sammeln.“

Fahrerstimmen 

Jean-Luc D´Auria (Schweiz)
„Dadurch, dass wir jetzt ein sogenanntes Endurance-Rennen haben, ist die Strategie natürlich massgebend. Wir hatten dazu auch schon interne Briefings und Vorbereitungsevent, um am Nürburgring um den Sieg kämpfen können. Man sieht auch wie der Ehrgeiz innerhalb vom Team immer mehr wächst und die Vorbereitungen auch ganz anders verlaufen, wie noch bei den letzten beiden Rennwochenenden.“

Alain Valente (Schweiz)
„Ich habe gute Erinnerungen an den Nürburgring, da ich im vergangenen Jahr auf das Podest fahren konnte. Nun hoffe ich, dass wir beim nächsten Lauf alles zusammenbringen, als Team eine gute Performance zeigen und endlich unser erstes Podium erzielen können.“

Zeitplan Nürburgring

Freitag, 12. Juli 2024
11:35 – 12.20           Freies Training 1
15:30 – 16:15           Freies Training 2

Samstag, 13. Juli 2024 
09:35 – 09:55           Qualifying 1
15:00 – 16:30           Rennen 1 (80 Minuten)

Sonntag, 14. Juli 2024
09:55 – 10:15           Qualifying 2
15:10 – 16:00           Rennen 2 (40 Minuten)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert